Was kann ich tun? Infoabend zum Germanwatch Hand Print

Das Konzept des ökologischen Fußabdrucks ist wahrscheinlich den meisten Menschen aus der Nachhaltigkeits-Community bekannt. Und genau so bekannt ist, dass wir schon ziemlich viel Wissen davon haben, wie wir unser Verhalten und die sozio-politischen Strukturen ändern könnten, um die Große Transformation zur Nachhaltigkeit anzustoßen und umzusetzen. Aber doch passiert überraschend wenig. Was für ein Dilemma!!! „Was kann ich tun? Infoabend zum Germanwatch Hand Print“ weiterlesen

Essbare Stadt: Politischer Salon und Anfrage an die Ratsfraktionen

„Wir brauchen sie, die alten Utopien. Damit wir neue schaffen können. Es gibt Hoffnung, Futura! Hoffnung auf ein besseres Morgen!“. „Essbare Stadt: Politischer Salon und Anfrage an die Ratsfraktionen“ weiterlesen

ENERGYWALK eingeweiht

Am Freitag, 23.3.2018 wurde der ENRGYWALK, ein freier Audio-Stadtrundgang durch die nördliche Innenstadt Essens zum Thema Energiewende eingeweiht. Das Projekt entstand im Rahmen eines Lehrauftrags der IfN-Mitglieder Britta und Jörn im Wintersemester 2017/18 am Institut für Optionale Studien der Universität Duisburg-Essen. Die Initiative für Nachhaltigkeit war über die beiden Kooperationspartner im Projekt. Lest hier einen Erfahrungsbericht des Studenten Luca Schäfer: „ENERGYWALK eingeweiht“ weiterlesen

Ich habe einen Traum…

… ich gehe morgens aus meiner Haustüre und sehe eine ganz andere Stadt. Mir fällt sofort auf: Oha, so viel weniger Autos? Wo sind die alle hin? Und so viel mehr Grün wo kommt das alles auf einmal her? „Ich habe einen Traum…“ weiterlesen

Oh, wie grün ist Essen!?

Im WDR lief vor einigen Tagen der Film „Das Wunder von Essen – Grüne Hauptstadt Europas!“ von Ulrike Brinker (verfügbar bis zum 10.3.2018). Der Film unterstreicht das Selbstverständnis der Grünen Hauptstadt, welches mit den Slogans „Erlebe dein Grünes Wunder“ und „Dein Grünes Essen“ vielfach in der Stadt sichtbar ist.  Ja, aber wie grün ist Essen denn tatsächlich, zieht man die historische Betrachtung des Films heran? „Oh, wie grün ist Essen!?“ weiterlesen

Perspektive für Essen: Wirtschaftsförderung 4.0

Am 8. März 2017 werden wir in einer Podiumsdiskussion mit Michael Kopatz, Wuppertal Institut, und Jochen Fricke, stellvertretender Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderung (EWG), über alternative Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung in Essen diskutieren. Die beiden Gäste repräsentieren dabei zwei unterschiedliche Konzepte. Die auf (wirtschaftlichem) Wachstum basierende Herangehensweise der EWG haben wir hier skizziert. Ein alternatives Konzept hat Michael Kopatz unter dem Titel „Wirtschaftsförderung 4.0“ vorgeschlagen. „Perspektive für Essen: Wirtschaftsförderung 4.0“ weiterlesen

Wirtschaftsförderung für Wachstum in Essen

Am 8. März 2017 werden wir in einer Podiumsdiskussion mit Michael Kopatz, Wuppertal Institut, und Jochen Fricke, stellvertretender Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderung (EWG), über die Frage diskutieren, wie wir alternativ in der Grünen Hauptstadt Europas wirtschaften können. Die beiden Gäste stehen für verschiedene Konzepte. Jochen Fricke verfolgt in seiner Funktion eine auf ökonomisches Wachstum ausgerichtet Wirtschaftsförderung. „Wirtschaftsförderung für Wachstum in Essen“ weiterlesen

Wirtschaftsförderung für die Große Transformation in der Grünen Hauptstadt Europas 2017 – Essen

Eine Podiumsdiskussion

am Mittwoch, den 8. März 2017, 19.00 Uhr,
im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (Gartensaal),
Goethestraße 31, 45128 Essen

 

Wie wollen wir wirtschaften in der Grünen Hauptstadt?

Die Art und Weise, wie wir wirtschaften, hat großen Einfluss auf das Zusammenleben in der Stadt. Es lohnt sich daher, verschiedene Formen des Wirtschaftens zu betrachten und zu fragen, welche Wirtschaft wir fördern wollen, um die Große Transformation voran zu bringen. „Wirtschaftsförderung für die Große Transformation in der Grünen Hauptstadt Europas 2017 – Essen“ weiterlesen

Essen 51 – ein neuer Stadtteil für Investoren

Ohne dass Essen größer wird, entsteht ein neuer Stadtteil. Innenentwicklung oder auch die Nutzung von Konversionsflächen nennt man das wohl in der Stadtentwicklung. Der Stadtteil ist kein richtiger Stadtteil, sondern ein Investitionsprojekt der Thelen-Gruppe. Daher heißt es auch „nur“ Essen 51. Einen wohl klingenden Stadtteilnamen, wie z. B. Vogelheim, Schuir oder Kray, braucht solch ein Investitionsprojekt wohl nicht.

Meine kritische Perspektive auf die Entwicklung des neuen Stadtteils lässt sich mit den ersten Sätzen nicht verstecken: die bisher veröffentlichten Unterlagen der Stadtverwaltung lassen viele Fragen offen. Viele davon hätte ich wohl auch in dem formellen Beteiligungsverfahren für den Bebauungsplan stellen können, aber wie es ja so häufig ist – auch an interessierte Menschen gehen wichtige Themen einfach mal vorbei. Daher nun hier ein paar Fragen, die mir zu der Stadtteilentwicklung kommen und nicht aus dem Masterplan oder den Planungsunterlagen hervorgehen:
„Essen 51 – ein neuer Stadtteil für Investoren“ weiterlesen