Das Team

Britta Acksel fragt sich, wie wir gemeinsam unser Leben nachhaltig gestalten können. Wie können wir uns tatsächlich verändern? Britta versteht die Initiative WissenSchaffenWandeln als Möglichkeitsraum, sich mit dieser Frage auseinander zu setzen, Ideen zu entwickeln und diese zum Teil auch auszuprobieren. Ein besonderes Potential sieht sie dabei in Commons-Ansätzen.

Björn Ahaus interessiert sich für die sozial-ökologische Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Entwicklung vor allem aus der Perspektive einer Großstadt im Ruhrgebiet – das Ganze aus der Einsicht, dass der Wandel oftmals durch soziale Bewegungen von unten angestoßen wird und lokal auch in alten Industriehochburgen gelingen muss. Das Engagement für eine nachhaltige, viel stärker muskelgetriebene Mobilität in einer menschen- und kinderfreundlichen sowie enkeltauglichen Stadt, die jede/r pflanzen, essen und selbst (mit-)gestalten kann, sind seine konkreten Ansatzpunkte. Auf ausgetretenen Pfaden kommt man auch immer wieder nur im geschlossenen Kohlebergwerk an. Die Zukunft ist erneuerbar und der beste Weg, sie zu vorherzusagen, ist sie (mit-) zu gestalten.

Friederike Behr interessiert sich für Kommunalpolitik und dafür, wie dadurch Grundlagen für das Gute Leben geschaffen werden können, weil es gar nicht so einfach erscheint, allein oder in kleinen Gemeinschaften vieles im Alltag zu verändern. In dem Projekt Weiter wachsen? sieht sie somit einen Weg auf der Suche nach Lösungen – zu Beginn theoretisch, später hoffentlich auch praktisch.

Andreas Brinck interessiert sich für Radfahren, für autofreies Leben in Großstädten und dafür, wie wir lokal ein funktionierendes kleines Teilchen eines großen globalen Ganzen werden.

Jörn Hamacher interessiert sich für postfossiles Leben in der Stadt. Inspiriert durch die Transition-Town-Bewegung verfolgt er das Ziel einer gesellschaftlichen Transformation zu einem guten Leben, welches unabhängiger von fossilen Energien ist und Wert auf ganzheitliche Mensch-Umwelt-Beziehungen legt. In dem Projekt Weiter wachsen? sieht er die Möglichkeit, diesen Wandel – zunächst für den Verkehrsbereich – nicht nur aktiv mitzugestalten, sondern auch forschend zu begleiten und anzuregen.

Albert Hölzle interessiert sich neben Radfahren im Alltag dafür, wie das Zusammenspiel von Information, Kommunikation und Kooperation zu nachhaltig erfolgreichen Projekten bzw. Arbeits- und Lebensweisen führt – kurz: Clearing House.